Die Reben in der Lage "Les Poyeux" sind bereits über 70 Jahre alt und stehen auf einem Kalksteinmassiv mit schweren Tonauflage und dem "Grünen Sand". Übrigens sind die direkten Nachbarn in dieser Lage keine Geringeren als Clos Rougeard, einem der ganz großen Häuser der Region.
Die Trauben werden von Hand gelesen und angequetscht, bevor sie im Edelstahl spontan vergären. Die Trauben verbleiben 18 Tage auf den Schalen, bevor gepresst wird. Danach reift der Wein weitere 12 Monate in Ton-Amphoren (45%), Edelstahl (45%) und Fässern vom Chateau Latour (10%).
Die Nase ist sehr expressiv und sofort da. Hier braucht sich im Prinzip nichts mit Zeit und Luft entwickeln. Sauerkirsche, rote Beete, Hagebutte, getrocknete Kräuter und der resortentypische weiße Pfeffer.
Am Gaumen überrascht der Wein mit einer für diese Rebsorte in diesem Alter eher untypischen Eleganz und Seidigkeit. Klar, es ist kein Pinot, aber will man ja auch gar nicht, wenn man diesen Wein im Glas hat. Darüber hinaus besticht der Wein mit einer wunderbaren Frische, einem straffen Säurekern und bereits reifem Tannin.
Die Trauben werden von Hand gelesen und angequetscht, bevor sie im Edelstahl spontan vergären. Die Trauben verbleiben 18 Tage auf den Schalen, bevor gepresst wird. Danach reift der Wein weitere 12 Monate in Ton-Amphoren (45%), Edelstahl (45%) und Fässern vom Chateau Latour (10%).
Die Nase ist sehr expressiv und sofort da. Hier braucht sich im Prinzip nichts mit Zeit und Luft entwickeln. Sauerkirsche, rote Beete, Hagebutte, getrocknete Kräuter und der resortentypische weiße Pfeffer.
Am Gaumen überrascht der Wein mit einer für diese Rebsorte in diesem Alter eher untypischen Eleganz und Seidigkeit. Klar, es ist kein Pinot, aber will man ja auch gar nicht, wenn man diesen Wein im Glas hat. Darüber hinaus besticht der Wein mit einer wunderbaren Frische, einem straffen Säurekern und bereits reifem Tannin.