Die VDP.Große Lage Bienenberg gehört eigentlich zu den "kleineren" Großen Lagen im Portfolio von Julian Huber. Jedoch stammt aus eben dieser Lage auch der Spitzenwein des Hauses, das Wildenstein GG. Klimatisch gesehen sind die beiden Weine also im Prinzip identisch, der feine Unterschied liegt im Boden. Im Wildenstein kommt einfach noch mehr Eisenoxid bis an die Oberfläche, was dem Pinot Noir ungemein schmeichelt.
Der Bienenberg präsentiert sich mit einem sehr dunklen Duft nach dunklen Waldbeeren, Kirsche und Tabak, die von pfeffrig-rauchigen Aromen begleitet werden.
Am Gaumen ist der jugendliche Wein noch sehr lebendig und saftig, das Tannin aber dennoch schon gut eingebunden. Aber der Wein hatte ja nun jetzt auch bereits 2,5 Jahre um sich zu entwickeln. Hintenraus zeigt sich eine ätherische Würze, die mit herb-fruchtigen Johannisbeernoten und der salzigen Ader einen wunderbar langen Nachhall schaffen.
Der Bienenberg präsentiert sich mit einem sehr dunklen Duft nach dunklen Waldbeeren, Kirsche und Tabak, die von pfeffrig-rauchigen Aromen begleitet werden.
Am Gaumen ist der jugendliche Wein noch sehr lebendig und saftig, das Tannin aber dennoch schon gut eingebunden. Aber der Wein hatte ja nun jetzt auch bereits 2,5 Jahre um sich zu entwickeln. Hintenraus zeigt sich eine ätherische Würze, die mit herb-fruchtigen Johannisbeernoten und der salzigen Ader einen wunderbar langen Nachhall schaffen.